Stylecoach Juliane Gareis gibt Outfit-Tipps/Profi-Einkaufsberatung zu gewinnen

Gutes Styling will gekonnt sein!

Von Sun-Mi Jung für R2-Stilikone

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Foto: R2inside

Ihren eigenen Stil verkörpern diese beiden jungen Mädchen.

Dortmund. Wer schön sein will, muss gar nicht leiden. Sondern darf sich einer der schönsten Nebensachen der Welt widmen. Der Mode! Warum Mode so wichtig für das Selbstwertgefühl ist, wie man sich geschickt und immer passend kleidet, wie man mit Problemzonen umgeht und warum man manchmal einfach ein bisschen verrückt sein muss, erklärt Stylingcoach Juliane Gareis der R2-Stilikone. Und wer schon immer mal mit einer professionellen Modeberaterin shoppen gehen wollte, kann bei R2inside einen Termin bei Juliane Gareis gewinnen.

Nur zehn Grundregeln muss man beachten, wenn man gut gestylt und gutaussehend durchs Leben gehen möchte.

1. Weder Overdressed, noch underdressed

An angemessener Kleidung kommt niemand vorbei. „Und zwar von morgens bis abends“, lautet das Motto von Juliane Gareis. Kein Problem, wenn man den ganzen Tag auf der Couch verbringt. Dann reicht ein Schlafanzug. Schon schwieriger, wenn man morgens ins Büro geht, nachmittags ein hochoffizielles Meeting stattfindet und abends die After-Work-Party. Dann muss man sich entweder ständig umziehen. Oder kreativ werden: „Am besten packt man Schmuck, ein paar Accessoires, Make Up und Highheels ein, wenn man morgens ins Büro geht. Dann kann man sein Outfit für den Abend upgraden.“

2. Stimmungsschwankungen?!?

Nicht nur Frauen fühlen sich an manchen Tagen so und an anderen wieder ganz anders. „Die Kleidung sollte immer der aktuellen Stimmung entsprechen. Nur dann fühlt man sich wirklich wohl“, so Juliane Gareis. Also ruhig zu einem strengen Outfit greifen, wenn man sich heute besonders „tough“ fühlt. Oder aber zu einem sanften, fast schon romantischen, wenn man eben sehr weich fühlt. Das gibt ein harmonisches Gesamtbild und führt letztlich zu einer besseren Ausstrahlung.

3. Farbe macht fröhlich und schafft Freunde

„Dunkle Farben wirken immer distanziert, bunte Farben machen automatisch gute Laune. Und sind natürlich auch ein Hingucker“, weiß Juliane Gareis. Und wir eigentlich auch. Mehr Mut zur Farbe wünscht sich Juliane Gareis daher. „Man wirkt mit Farbe freundlicher und offener und bekommt das meist auch von seinen Mitmenschen zurückgespiegelt.“

4. Geheimnisvolle Farbenlehre?!?

Es ist viel einfacher, als man denkt. „Natürlich muss man die passenden Farben finden“, gibt Juliane Gareis zu. „Aber das ist gar nicht so schwierig.“ Juliane Gareis unterscheidet zunächst zwischen warmen und kalten Farben. Dabei kann ein Farbton, je nach Abstufung, warm oder kalt sein. „Neongelb ist zum Beispiel kalt. Senfgelb aber warm.“ Gelb kann also von „warmen“ und „kalten“ Menschen getragen werden. Jetzt muss man nur noch herausfinden, ob man ein warmer oder kalter Typ ist. „Eine Ausnahme ist Türkis. Das kann jeder tragen und es sieht immer toll aus. Und dunkle Typen können auch nicht viel falsch machen.“

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